Kategorie: Gelesen im…!

Gelesen im April

Hallöchen,

und auch diesen Monat möchte ich euch meine 4,5 gelesenen Bücher natürlich nicht vorenthalten. Der April war ein sehr anstrengender Monat. Nicht nur hat die Uni wieder angefangen, sondern ich habe auch einen Nebenjob und eine ehrenamtliche Tätigkeit begonnen. Es gab also viel zu tun. Deswegen bin ich umso glücklicher, dass ich es geschafft habe, wieder mehr Bücher zu lesen als im März.

1.Rache und Rosenblüte von Renée Ahdieh

Schon Zorn und Morgenröte hat mich absolut von den Socken gehauen, deswegen hatte ich sehr große Erwartungen an den zweiten und letzten Teil der Reihe…und ich wurde nicht enttäuscht! Rache und Rosenblüte hat es geschafft, mich aus meinem Lesetief zu ziehen, von dem ich euch letzten Monat so häufig vorgejammert habe. Die Geschichte um Shahrzad und Chalid entführt einen in die Fremde des Orients. Es ist fast als könnte man den Sand, die Sonne und die Magie beim Lesen spüren. Wie auch schon im ersten Band, liebe ich die Lovestory von dem Chalid und Shahrzad. Vor allem finde ich es super, das keine nervige Dreiecksbeziehung entsteht, in der sich die weibliche Protagoinistin mal wieder nicht zwischen zwei Typen entscheiden kann. Obwohl auf jeden Fall das Potenzial dafür da wäre mit Tarik, Shahrzads bestem Freund, ist es doch von Anfang an klar, wem ihr Herz gehört.

 

2. Beastly von Alex Flinn

Beastly ist eine Nacherzählung von Die Schöne und das Biest. Anders als im Märchen, ist die Version von Alex Flynn „realer“. Statt einem rüpelhafter Prinz, wird ein undankbarer Highschool-Schüler verflucht. An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen, aber es hat  mich nicht wirklich  gefesselt. Vielleicht weil ich schon wusste, wie die Geschichte ausgeht. Aber zur Unterhaltung kann man es mal schnell nebenher lesen, denn es ist auch nicht besonders dick oder sehr anspruchsvoll.

 

 

3. How not to Die von Dr. Michael Greger

Dieses Buch hat mein Leben verändert!  Es handelt es sich hier nicht um ein Roman, sondern ausnahmsweise um ein Sachbuch. Ich interessiere mich schon seit längerem für gesunde Ernährung, aber bei den Millionen Ernährungs-Mythen, von denen man sowohl im Internet, als auch von Freunden und Familie täglich überschüttet wird, kann doch niemand den Überblick behalten. Und jeder denkt es natürlich am besten zu wissen. In How not to Die werden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse und Studien der Ernährungswisschenschaft von Dr. Greger aufgearbeitet und dem Leser auf eine lockere aber ernste Art vermittelt. Das Buch ist in zwei Teile untereilt: Teil 1 handelt von 15 Krankheiten und wie wir diese vermeiden können, indem wir gewisse Lebensmittel aus unserem Essensplan streichen. In Teil 2 geht es um Lebensmittel, die sich aktiv positiv auf unsere Gesundheit auswirken und von denen wir mehr essen sollten. Bevor ich das Buch gekauft habe, habe ich lange überlegt, ob ich mir wirklich ein Ernährungsbuch für 25€ anschaffen möchte, da ich es schon recht teuer fand. Im Nachhinen betrachtet ist dieses Buch jeden Cent wert. Man bekommt völlig neue Einblicke, was eine ausgewogene Ernährung wirklich beinhalten sollte und wie wir unseren Alltag gesünder gestalten können.

 

4. Kuss des Tigers von Colleen Houck – ABGEBROCHEN!

Dieses Buch wollte ich vor allem lesen, weil es in Indien spielt und mich sehr stark für das Land interessiere. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl als wäre der Handlungsort gut recherchiert und bei vielen der „indischen Mythen“  habe ich mich gefragt, welche wirklich existieren und welche vielleicht nur für dieses Buch erfunden wurden. Hinzu kam außerdem, dass es mich tierisch genervt hat, wie Kalsey für Ren schwärmt – totaler Kitsch! Die Handlung war zudem auch ziemlich vorhersehbar und deswegen hat es mich irgendwann nicht mehr gereizt weiterzulesen. Ich habe nach circa der Hälfte des Buches abgebrochen. Wenigstens wird mir dadurch ein weiteres Buch von meinem SuB genommen, denn de zweiten Band hatte ich bereits hier liegen. Den werde ich jetzt wohl niemals lesen müssen.

 

 

5. Percy Jackson – Schlacht um das Labyrinth von Rick Riordan

Mit jedem weiteren Band der Percy Jackson Reihe, finde ich mehr gefallen an der Geschichte, den Charakteren und der Handlung. Es wird immer ernster und man merkt, wie die Protagonisten älter geworden sind. Jetzt lese ich momentan den letzten Teil und kann es kaum erwarten, zu efahren, wie die Reihe endet.

 

 

 

 

Mein Mission SuBabbau Überblick sieht nach diesem Monat so aus:

Meine Lese-Schande im März…

Hey-Ho!

Im März habe ich einen neuen Lesetiefpunkt erreicht mit nur zwei Büchern in 31 Tagen. Obwohl ich mir eigentlich vorgenommen habe, diesen Monat so einige Bücher von meinem SuB runterzulesen, weil ich den ganzen März keine Uni hatte und deswegen eigentlich die schönste Zeit zum lesen, kam es dann doch anders als gedacht. Irgendwie war ich am Mitte März in einer ganz komischen Wie-will-ich-mein-Leben-verbringen und Was-möchte-ich-erreichen-Stimmung, weswegen meine Gedanken beim Lesen schon in kürzester Zeit abgeschweift sind und ich mich kaum konzentrieren konnte. Eins führte zum anderen und wie ich euch schon in meinem letzten Beitrag erzählt habe, war ich ruckzuck in einem riesigen Leseloch, aus dem ich mich momentan wieder versuche rauszuziehen. Nächsten Monat werde ich euch wieder über mehr Bücher berichten können, versprochen!

1.Ein auch von Schnee und Asche von Diana Gabaldon

Zugegebenermaßen, habe ich das Buch nicht vollständig im März gelesen. Mit seinen 1300 Seiten ist der sechste Teil der Highland-Saga schon eher ein Großprojekt. Aber Anfang März habe ich es endlich geschafft ihn fertig zu lesen. Ich liebe die Outlander Bücher vor allem wegen ihrer großen Detailgenauigkeit. Man wird richtig in die Welt hinein gezogen und kann das Gelesene fast sehen, schmecken und fühlen. Es mag sich vielleicht komisch anhören, aber man findet irgendwie Freunde in den Haupt- und Nebencharakteren und wenn man eine Zeit lang nicht in der Reihe gelesen hat, erwischt man sich dabei zu denken „Ich frage mich was Claire und Jamie gerade machen?“. Deswegen kann ich nur jedem empfehlen, mal in die Bücher reinzuschnuppern. Es geht um Zeitreisen, das 18. Jahrhundert, Schottland, Krieg und Liebe. Ich würde sagen, es ist fast für jeden etwas dabei.

 

2. Die Alchimistin – Die Gebannte von Kai Meyer

Die Alchimistin-Trilogie von Kai Meyer ist eine meiner allerliebsten Reihen überhaupt. Ich liebe die Charaktere, das Setting, die Rätsel und diese dunkle, verdrehte und verstörende Stimmung, die so typisch ist für diese Reihe. Mit Die Gebannte habe ich jetzt leider alle Bücher über Aura Institoris gelesen, die es momentan gibt. Aber ich habe die Hoffunung, dass Kai Meyer die Geschichte irgendwann weitererzählt. 🙂 Denn im März war ich auf einer seiner Lesungen, wo er selbst gesagt hat, dass er sich durchaus vorstellen könnte einen vierten Teil zu schreiben. Es bleibt also spannend, ob und wann dieses Buch erscheinen wird. Im moment ist der Gute ja mit den nächsten Bänden von Die Krone der Sterne beschäftigt, welches ich mir natürlich auf der Lesung auch sofort kaufen und signieren lassen musste.

 

Zu meiner Schande muss ich auch gestehen, dass ich diesen Monat auch leider sogar einen insgesamten Zuwachs auf meinem SuB zu vermerken habe. Neben Die Krone der Sterne habe ich mir außerdem ein Australien-Reise-Buch gekauft, um mein Fernweh ein bisschen einzudämmen und meine supertolle Mitbloggerin, Katja, hat für mich Rache und Rosenblüte von Renée Ahdieh gewonnen. Das ist die Fortsetzung von Zorn und Morgenröte, welches ich einfach verschlungen habe. Ich hab mich wirklich unglaublich gefreut als Rache und Rosenblüte bei mir eines morgens ohne Vorwarnung eingetrudelt ist. 🙂

Aber ihr seht schon, bei nur zwei gelesenen Büchern und drei Neuzugängen ist mein SuB zwangsläufig gewachsen. Ist zwar ein kleiner Rückschlag, aber ich bin mir sicher, dass ich Mission SuB-Abbau in 2017 natürlich trotzdem noch schaffen kann…wenn ich es schaffe mich mehr zusammenzureißen 😀

Gelesen im Februar!

Hallihallo-Hallöchen!

Und ein weiterer Monat liegt schon wieder hinter uns! Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Trotz Klausurenphase und Fastnacht habe ich es noch geschafft sechseinhalb Bücher zu lesen. Die letzten 200 Seiten von  Ein Hauch von Schnee und Asche von Diana Gabaldon (Band 6 der Highland-Saga/ Outlander-Reihe) habe ich noch mit in den März genommen, deswegen wird dieses Buch leider erst in meiner März-Liste auftauchen. 🙂 Für den März habe ich mir lesetechnisch so einiges vorgenommen, mal schauen ob ich den Februar noch übertrumpfen kann. Aber dazu mehr in meinem März Wrap Up.

Wie jeden Monat interessiert es mich natürlich wieder brennend, was und wie viel ihr im Februar gelesen habt.

 

1. Fahrenheit 451 von Ray Bradbury

Schon in der Schule habe ich ganz viel über dieses Buch gehört, wenn es um das Thema Dystopien ging. In Fahrenheit 451 ist der Besitz von Büchern verboten. Wird doch ein Buch bei jemandem gefunden, rückt die Feuerwehr an, um das ganze Haus, mitsamt dem Buch niederzubrennen. Montag, der Hauptcharakter, ist Feuerwehrmann, doch als er bei einem Einsatz ein Buch mit nach Hause schmuggelt, fängt er an das System zu überdenken. (Fun Fact am Rande: Das Buch heißt Fahrenheit 451, weil bei dieser Temperatur Papier verbrennt) Die Geschichte hat mir an sich echt gut gefallen. Besoners beängstigend fand ich, dass sich ganz schön viele Parallelen zu unserer heutigen Welt finden lassen, obwohl das Buch schon vor einiger Zeit geschrieben wurde. Trotzdem hat mir aber irgendwie dieses gewisse Etwas gefehlt, was mich dazu angetrieben hat, weiterzulesen. Auch wenn es mich nicht komplett vom Hocker gehauen hat, gehört Fahrenheit 451 auf jeden Fall zu den Büchern, die man gelesen haben sollte.

 

2. Der Zauberer von Oz von Lyman Frank Baum

Vermutlich kennt jeder zumindest grob die Geschichte der kleinen Dorothy, die durch einen Wirbelsturm in das wundersame Land Oz gebracht wird. Dort trifft sie auf eine dumme Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, auf einen gefühlslosen Blechmann, der gerne ein Herz hätte und einen feigen Löwen, der so gerne mutig wäre. Zusammen machen sie sich auf den Weg zu dem großen Zauberer von Oz, den sie um die Erfüllung ihrer Herzenswünsche bitten möchten.Auf ihrem Weg erleben sie natürlich auch jede Menge Abeteuer. Es ist einfach eine wundervolle Geschichte, die ich schon seit sehr langer Zeit lesen wollte. Ich liebe die Charaktere, vor allem von der Vogelscheuche bin ich ein großer Fan geworden. Da das Buch wirklich nicht dick ist (ca. 150 Seiten) hat man es auch ruck-zuck durchgelesen.

 

3. Flawed – Wie perfekt willst du sein? von Cecilia Ahern

Von Flawed habe ich anfangs gar nicht so viel erwartet, ich wollte es eigentlich nur zur Entspannung nebenher lesen, als ich für meine Klausuren lernen musste. Dieser Plan ist ganz schön nach hinte los gegenagen und im Endeffekt habe ich das Buch in einem Tag durcgelesen, weil es mich einfach nicht mehr losgelassen hat. Es geht um ei Mädchen, dass in einem unbedachten Moment einen Fehler begeht. Von nun an wird sie als Fehlerhaft gebranntmarkt und lebt ein Leben am Rande der Gesellschaft. Es ist einfach eine super spannende Geschichte, in der sich durchaus traurige Parallelen zu unserer Gesellschaft finden lassen. Meine außführliche Rezension findet ihr hier.

 

4. Der Fluch des Titanen von Rick Riordan

Der Fluch des Titanen ist der dritte Teil der Percy Jackson Reihe. Die ersten beiden Teile haben mir schon recht gut gefallen, aber erst der dritte hat mich wirklich gefesselt. Ich habe zwar immer noch das Gefühl, dass es eindeutig an Jüngere adressiert ist, aber ich hatte (und habe) die Hoffnung, dass die Reihe gegen Ende hin spannender und auch für ein „älteres“ Publikum geeigent sein wird, weil natürlich auch die Charaktere altern. Ich bleibe also gespannt, denn Teil 4 und 5 habe ich auch noch bei mir stehen.

 

5. Hades von Candice Fox

Unser diesmonatiges Buchclub-Buch war Hades. Ich selbst hätte dieses Buch vermutlich niemals gekauft (eigentlich bin ich mir sogar sicher dass es mir niemals auch nur in der Buchhandlung aufgefallen wäre), aber genau dafür ist unser toller  Buchwissenschafts-Buchclub ja da. Hades ist der König der Unterwelt von Sydney, auf seiner Mülldeponie lässt er Leichen verschwinden. Durch einige unglückliche Geschehnisse adoptiert er zwei Kinder, Eric und Eden. Während die beiden Heranswachsen unterrichtet Hades sie in allem was er weiß. Als Erwachsene arbeiten sie bei der Kriminalpolizei und müssen einen kniffeligen Fall um einen Organräuber aufklären. Die Erzählung springt immer wieder zwischen Erics und Edens Vergangenheit und ihrer Gegenwart als Ermittler. Ich bin ja im allgemeien schon kein großer Thriller oder Krimi Fan. Auch hier war die Geschichte zwar einigermaßen spannend, aber ich nehm von dieser Art von Buch einfach nichts mit. Den Fall, den es aufzuklären gab, war auch eher langweilig. Die Sprünge in die Vergangenheit haben das Buch gerettet, da sie dem Ganzen wenigstens etwas interessantes verliehen haben.

 

6. Perfect – Willst du die perfekte Welt? von Cecilia Ahern

Weil mir Flawed so gut gefallen hat, musste ich mir direkt den zweiten Teil kaufen. (Ja, ich weiß ich wollte eigentlich nurnoch Bücher von meinem SuB lesen, aber es ging einfach nicht anders).Ich finde es wirklich toll, dass diese Reihe eine Dilogie ist. Das hebt sie ein bisschen von den tausenden von Trilogien ab und macht sie besonders. Die Geschichte ging auch hier spannend weiter. Auch wenn es mich etwas gestört hat, dass alles was im ersten Buch passiert ist in den passenden Situationen nochmal erklärt wurde. Man müsste den ersten Teil eigentlich gar nicht lesen, so stark wird die Handlung in Perfect nochmal durchgekaut. Aber das stört mich wahrscheinlich auch nur, weil ich die Bücher so schnell hintereinander weggelesen habe. Sonst bin ich die erste, die dankbar für solche Rückblicke ist, weil ich einfach schnell Details vergesse. Also alles in allem, eine sehr schöne Reihe, auch wenn ich Flawed etwas stärker fand (wie bei so vielen Bücherreihen) Trotzdem kann ich die Bücher nur jedem empfehlen.

 

Meine Mission SuB-Abbau läuft soweit auch gut, auch wenn ich im letzten Monat etwas gesündigt habe und mir zwei Bücher gekauft habe. Aber ich konnte einfach nicht widerstehen, mir Perfect zu kaufen, um die Reihe beenden zu können. Außerdem musste ich mir natürlich auch unser diesmonatiges Buchclub-Buch kaufen. Im Endeffekt ist mein ursprünglicher SuB also nur um 4 Bücher geschrumpft, aber bis zum Ende des Jahres ist ja noch genug Zeit, mein Ziel zu erreichen. 🙂

 

Gelesen im Januar

Hallöchen!

Unglaublich, dass schon wieder der erste Monat vom neuen Jahr vorbei ist. Wie die Zeit rast. Bei mir geht es jetzt in die Endphase des Semesters, ich stecke gerade mitten im Lern- und Klausurenstress. Wie jedes mal hätte ich einfach früher anfangen müssen. Aber wenigstens hatte ich deswegen Zeit,endlich mal wieder einige Bücher von meinem gigantischen SuB zu lesen, denn die Mission SuB-Abbau 2017 ist in vollem Gange. Zu meiner Schande habe ich diesen Monat trotzdem auch wieder ein Buch dazu gekauft, nämlich Extrem laut und unglaublich nah, aber wie ihr seht habe ich es sofort weggelesen. 🙂

1.These Broken Stars – Jubilee und Flynn von Amie Kaufmann und Megan Spooner

Wie ich euch bereits erzählt habe, hat mich der erste Teil der Starbound-Reihe komplett umgehauen und ich konnte es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen. Vielleicht bin ich einfach mit zu hohen Erwartungen an den nächsten Teil herangegangen, aber irgendwie bin ich so gar nicht mit Jubilee und Flynn warm geworden. Im Großen und Ganzen war es trotzdem ein gutes Buch, aber es hat mich einfach nicht so stark gefesselt wie der erste Teil. Ich konnte mich weder mit Jubilee, noch mit Flynn, noch mit dem Kriegsthema in dem Buch besonders identifizieren oder anfreunden. Auch die kurzen Texte zwischen den Kapiteln, die ich im ersten Buch geliebt habe, weil sie die Spannung weiter vorran getrieben haben, haben mich im zweiten Teil eher gelangweilt. Ich kann bei den meisten immernoch nicht ganz zuordnen, was sie mir eigentlich für die Geschichte sagen wollten und wiederholt haben sie sich auch ziemlich häufig. Den dritten Teil werde ich trotzdem lesen, sobald er erscheint, und hoffe, dass ich mit dem finalen Buch der Trilogie glücklicher werden werde.

 

2. Endgame – Die Entscheidung von James Frey

„Die Entscheidung“ ist (leider) der letzte Band der Endgame-Trilogie. In Endgame geht es um 12 Spieler, die auf der ganzen Welt Rätsel lösen und gegeneinander kämpfen müssen, denn es gibt nur einen Spieler, der Endgame gewinnen und somit das Überleben seines Geschlechtes als einziges sichern kann. In dem letzten Band wird enthüllt wie Endgame endet. Das besondere an Endgame (dem Buch) ist, dass die Geschichte aus der Perspektive jedes Spielers geschrieben wird, das heißt, man hat absolut keine Idee welcher Spieler am Ende überlebt und wer alles vorher schon ausscheidet. Deswegen war es auch wirklich spannend bis zur letzten Seite, weil quasi alles hätte passieren können. Der Schreibstil von Endgame ist ganz speziell und wirkt sehr kalt, abgestumpft und objektiv. Auch wenn ich normalerweise so nüchterne Schreibstile gar nicht  gerne lese, passt es in diesem Fall perfekt zur Handlung.

 

3. Extrem laut und unglaublich nah von Jonathan Safran Foer

Die wundervollen Leute aus meinem Buchwissenschafts-Studium haben einen Buchclub gegründet, in dem wir monatlich ein Buch auslosen, welches wir dann lesen und am Ende des Monats zusammen besprechen. Diesen Monat war es Extrem laut und unglaublich nah von Jonathan Safran Foer. Ich selbst hätte mir dieses Buch wahrscheinlich niemals auch nur näher angeschaut, geschweige denn überhaupt gekauft. Dementsprechend gering waren auch meine Erwartungen. Es geht um Oskar, einen autistischen Jungen, der seinen Vater bei dem Anschlag auf das World Trade Center verloren hat. Um seinem Vater noch einmal nahe zu sein, zieht Oskar durch New York und sucht Leute, die seinen Vater gekannt haben. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Buch sehr stark polarisiert, entweder man liebt es oder man hasst es. Ich habe es geliebt. Der Schreibstil und die Thematik sind so wortgewaltig, dass man durchgängig das Gefühl hat, es verbrigt sich noch etwas hinter den Sätzen, irgendwas, dass man nicht so ganz greifen oder beschreiben kann. Teilweise in sehr bildlicher Sprache werden spannende Ideen zum Leben erweckt, aber auch dramatische Geschichten erzählt. Oskar ist außerdem ein ganz besonderer Junge. Für sein Alter von 9 Jahren verhält er sich viel zu erwachsen, gleichzeitig fehlt es ihm aber absolut nicht an kindlicher Fantasie. Auch wenn die Geschichte an sich jetzt nicht gerade die spannenste ist, überzeugt das Buch trotzdem durch die geistreiche Sprache.

 

4. Frühstück mit Elefanten von Gesa Neitzel

Einfach alles hinter sich lassen und in Afrika eine Ausbildung zur Rangerin machen. Davon handelt Frühstück mit Elefanten, in dem Gesa ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse teilt. Dieses Buch hat in mir eine kleine aber feine Lebenskrise ausgelöst, weil ich Gesas Fernweh zu 100% verstehen kann. Es ist beeindruckend wie sie all ihren Mut zusammengenommen hat, aus ihrem Alltag ausgebrochen ist und einfach ihrem Herz gefolgt ist. Ganz ausführlich habe ich euch in diesem Beitrag erzählt , was mir besonders gut an Frühstück mit Elefanten gefallen hat.

 

Und wie versprochen bekommt ihr ein monatliches Update von meinem SuB 🙂 (Als ich die Collage erstellt habe, war ich gerade dabei These Broken Stars zu lesen, deswegen habe ich es leider vergessen mit einzufügen)

Gelesen im Dezember

Hallo ihr Lieben,

Ich hoffe ihr seit gut ins neue Jahr gerutscht und hattet vorher wunderschöne Weihnachten und Feiertage (mit hoffentlich vielen Büchergeschenken :D) Bei mir war der Dezember im Großen und Ganzen leider etwas stressig. Bei Hugendubel als Weihnachtsaushilfe zu arbeiten und nebenher noch das Studium zu stemmen war wirklich anstrengend. Bei teilweise über 20 Stunden in der Woche arbeiten und den ersten Uni-Tests die auch im Dezember geschrieben (und für die gelernt werden musste) blieb leider nicht so viel Zeit zum lesen. Eigentlich bin ich nur in der Bahn zum Lesen gekommen und leider schafft man in dem kurzen Weg gar nicht so viele Seiten. Trotzdem sind es noch zwei Bücher geworden. Das ist zwar so wenige wie noch nie, seit unser Blog existiert, aber ich bin eigentlich ganz froh, dass es überhaupt mehr als eins geworden ist. 😀

 Movie Fifty Shades Darker (2017)

1. Harry Potter and the Deathly Hallows von J. K. Rowling

harry_potter_and_the_deathly_hallowsZu dem Buch muss ich glaube ich gar nicht so viele Worte verlieren. Nachdem ich Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind gesehen habe, war ich wieder komplett im Harry Potter Fieber. Leider bin ich jetzt auch mit allen Teilen auf Englisch durch, also kann ich mir nicht mehr selbst einreden, dass ich mein SuB verkleinere wenn ich Harry Potter lese. Vielleicht lese ich im nächsten Durchgang einfach die Bildbände.

 Movie Fifty Shades Darker (2017)

 Movie Fifty Shades Darker (2017)

2. Anleitung zur Schwerelosigkeit von Chris Hadfield

Chris Hadfield ist ein ehemaliger kanadischer Astronaut, der bereits Teil von drei Raumflügen war. In Anleitung zur Schwerelosigkeit erzählt er von seinen Erfahrungen im All, wie er zu dem Astronautendasein gekommen ist und was er im All gelernt hat für sein privates Alltagsleben. Ich interessiere mich unglaublich stark für die Raumfahrt und unser Universum. Schon alleine Wegen den Einblicken hinter die Kulissen der Raumfahrt, der NASA und der Roskosmos fand ich das Buch super spannend. Zusätzlich kann man auch viel für sein eigenes Leben mitnehmen wenn man sich in alltäglichen Situationen einfach überelgen kann „Wie würde ein Astronaut jetzt handeln“. Wenn ihr noch mehr über meine Meinung zu dem Buch lesen wollt, könnt ihr euch hier meine komplette Rezi dazu anschauen.

Gelesen im November!

Hallöchen alle zusammen! 🙂

Nachdem es letzten Monat so gut geklappt hat mit dem Blogbeitrag, anstatt eines Videos beibe ich erstmal dabei. So ist es auch viel einfacher für mich, nicht den Überblick zu verlieren, wenn ich nach jedem Buch einen kurzen Text festhalten kann, den ich am Ende des Monats mit allen kurzen Texten zusammenwerfe 😀 Leider habe ich diesen Monat wieder nicht so viele Bücher gelsen. Mit dem ganzen Uni-Stress und meinem Nebenjob komm ich da dooferweise im Moment zu nicht zu viel. Aber diese 4 Bücher sind es dann doch noch geworden:

1 . Die Mondprinzessin von Ava Reed

mondprinzessinAn ihrem 17. Geburtstag erscheinen auf Lynns Armen leuchtende Sternenbilder. Zusätzlich tauchen dukle Wächter des Mondes auf, die sie verfolgen und töten wollen. Doch als Lynn Juri begegnet rettet er sie und sie erfährt von ihm, dass sie die verloren geglaubte Mondprinzessin ist, und kein Waisenkind, wie sie ihr ganzes Leben dachte. Sie kehrt zurück zu ihrer Familie auf dem Mond und muss schon bald einen Prinzen wählen. Aber ist das wirklich das, was Lynn will?

Ist dieses Cover nicht wunderschön?! Ich könnte es stundenlang anstarren, weil es so hübsch aussieht. Die Mondprinzessin habe ich recht schnell, in etwas mehr als einem Tag durchgelesen, es ist auch relativ dünn, und es hat mir wirklich gut gefallen. Allerdings kam das Ende sehr plötzlich und überraschend. Es würde mich mal interessieren, ob ein zweiter Teil geplant ist (Weiß da irgendjemand von euch was?) Die Geschichte ist wirklich toll. Meine einzige „Kritik“ ist nur, dass ich mir gewüscht hätte sie wäre ein bisschen länger und ausgeschmückter, weil es schon alles sehr zack auf zack geht.

2. Die rote Königin von Victoria Aveyard

die-farben-des-blutes-band-1-die-rote-kniginMares Welt wird von den Faren des Blutes bestimmt. Menschen mit rotem Blut gehören der Unterschicht an und dienen Menschen mit Silbernen Blut. Alle Silbernen haben außerdem spezielle Kräfte und Fähigkeiten. Mare ist eine Rote, doch als sie am Hof des Königs unerwartet in Gefahr gerät, entfesselt das bei ihr nie geahnte Kräfte. Von heute auf morgen muss Mare so tun als wäre sie eine Silberne um die Fassade zu waren und das System nich zum Einsturz zu bringen. Sie bleibt am Hof des Königs und wird sogar mit dessen zweitgeborenen Sohn verlobt. Gleichzeitig bildet sich eine Rebellen-Gruppe, die Scharlachrote Garde, die nichts lieber sehen würde, als den Sturz des Silbernen Königs. Um Mare spannt sich ein Netz aus Intriegen und Machtkämpfen, aber wem kann sie wirklich trauen und wer tut nur vertrauenswürdig?

Ich hatte Die Rote Königin bereits auf englisch gelesen, als ich in Australien war, habe aber schon wieder das meiste vergessen gehabt. Deswegen (und weil auf Englisch der erste und der zweite Teil unterschiedlich groß sind) habe ich mir das Buch nochmal auf deutsch geholt. Und auch beim zweiten Mal war es wieder wirklich spannend. Ich konnte mich leider noch an die riesen Überraschung am Ende des Buches erinnern, aber ich weiß noch wie schockiert ich war beim ersten Lesen. Die Reihe hat mich wirklich gepackt und ich kann es kaum erwarten, bis im Sommer 2017 der dritte Teil erscheint.

3. Gläsernes Schwert von Victoria Aveyard

44306872zMare ist auf der Suche nach anderen Neublütern, die so sind wie sie: Rotes Blut aber Silberne Fähigkeiten. Doch sie muss sich beeilen, denn sowohl sie als auch die Neublüter schweben in großer Gefahr. (Mehr kann ich euch leider nicht verraten, ohne zu spoilern :D)

Weil mir der erste Teil so gut gefallen hat, habe ich auch direkt mit dem zweiten Teil von Die Rote Königin weitergemacht. Hierzu möchte ich gar nicht allzuviel sagen, um euch nicht zu spoilern, aber ich finde die Reihe einfach nur super. Auch wenn Mare gelegentlich etwas anstrengend ist mit ihrem melodramatischen „ich-bin-so-gefährlich“-Gehabe, tut das der Geschichte absolut keinen Abbruch. Super spannend, toll geschrieben und süchtig machend.

 

4. Othello von William Shakespeare

41n1p5mdz1l-_sx312_bo1204203200_Es ist sehr schwer die Handlung von Othello zusammenzufassen, ohne schon zu viel zu verraten. Es geht um Intriegen, Liebe, Eifersucht, Mord, Schuld und so viel dazwischen :D. Ich hatte das Buch schon seit einer Eeeewigkeit auf meinem Stapel ungelesener Bücher liegen, aber um Shakespeare zu lesen, muss ich auch wirklich in der richtigen Stimmung sein. Ich habe die zweisprachige Ausgabe, weil ich Shakespeare nicht wirklich gerne auf Deutsch lese. Ich finde die Übersetzung oft noch verworrener zu verstehen als das Original. Außerdem werden die ganzen Wortspiele nur selten richtig und gut übersetzt. Trotzdem hilft es mir sehr, an Stellen, an denen ich mir nicht ganz sicher bin was gemeint ist, oder ob ich das Gesagte richtig verstanden habe, einfach mal einen Blick auf die deutsche Übersetzung zu werfen, um einen geaueren Zusammenhang zu bekommen. Die beiden Ausgaben werden in der zweisprachigen Version aus dem dtv Verlag sehr gut vereint. Auf der linken Seite befindet sich immer die englische Version, während auf der rechten Seite die deutsche zu finden ist. Die Zeilen stehen eins zu eins nebeneinander, was es sehr leicht macht, die Üüberstezung zu einer Textstelle zu finden.

Gelesen im Oktober!

Hallihallo 🙂

Diesen Monat probiere ich mal etwas anderes. Statt einem Video zu meinen gelesenen Büchern im letzten Monat zu filmen, verfasse ich mal einen Blogeintrag. Ich weiß noch nicht, ob ich hierbei bleibe, oder ob es nächsten Monat wieder ein Video gibt, aber erstmal gibt es jetzt ein Update im geschriebenen Worte 😀 Letzten Monat habe ich es sogar noch geschafft einiges zu lesen, bevor der ganze Uni-Stress wieder angefangen hat. Ich bin insgesamt auf diese sechs Bücher gekommen:

 

1 . Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs

die-insel-der-besonderen-kinder1Es geht um Jacob, der bereits sein ganzes Leben verrückte Schauergeschichte von seinem Großvater erzählt bekommt. Doch als sein Opa unter mysteriöse Umständen stirbt, muss Jacob sich eingestehen, dass es vielleicht doch nicht nur Geschichten waren. Er macht sich auf die Suche nach der Insel, von der sein Großvater immer wieder gesprochen hat und findet noch viel mehr als er sich jemals erträumen konnte.

An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen, aber ich fand es leider nicht so gut, wie ich es erwartet hatte durch den Hype der darum gemacht wurde. Die Geschichte kam mir so vor, als wäre sie auf biegen und brechen um diese alten Fotos, die auch immer wieder im Buch zu sehen sind, herumgesponnen worden. Ich werde zwar wahrscheinlich auch noch die nächsten Teile der Reihe lesen, aber so ganz gepackt hat es mich (noch) nicht. Kurz nachdem ich das Buch gelesen hatte, bin ich auch in die Verfilmung gegangen. Ich finde der Film hat das Buch eigentlich sehr gut umgesetzt, bis zu dem Punkt wo die beiden Versionen der Geschichte auf einmal völlig auseinanderdriften. Hasst ihr es nicht auch, wenn der Film plötzlich ein anderes Ende nimmt als es im Buch war?

 

2. Endgame – Die Hoffnung von James Frey

9783789135248_1442309553575_xxlDas ist der zweite Teil der Endgame Trilogie. Im ersten Teil geht es darum, dass 12 Meteroiten auf die Erde schlagen und das Spiel – das Endgame – somit eröffnen. Es werden 12 Spieler aus verschiednen Völkern aktiviert, die drei Rätsel lösen und die jeweiligen Schlüssel finden müssen, um Endgame zu gewinnen. Nur das Volk des Gewinners wird überleben, der Rest wird ausgelöscht werden.

Was ich an Endgame so sehr mag, ist, dass der Schreibstil so speziel ist. Es wird nicht viel Zeit auf ausschmückende Sätze und Phrasen gelegt, sondern präzise, schnell und kalt erklärt was passiert, so wie Endgame eben ist. Es gibt außerdem keinen eindeutigen Protagonisten. Die Perspektive wechselt gleichermaßen zwischen allen Spielern, also kann man sich selbst seinen Favoriten suchen und es ist absolut unklar, ob er gewinnen wird oder im nächsten Moment stirbt. Zu jedem Buch gibt es ein großes Rätsel in unserer echten Welt und der, der es als erstes löst, gewinnt 250.000$, was eine ziemlich coole Sache ist, weil es Endgame so real macht. Ich bin wirklich ein großer Fan der Reihe 🙂

 

3. Throne of Glass – Die Erwählte von Sarah J. Maas

9783423716512_1466140414000_xxlIn Throne of Glass geht es um eine Assassine (Celeana Sardothien), die zum Tode verurteilt in einem Arbeitslager schuftet. Doch dann wird ihr angeboten als Champion des Kronprinzen in einem Wettkampf gegen 23 andere Champions um ihre Freiheit zu kämpfen.

Das Buch ist die perfekte Mischung zwischen Selection, Die Tribute von Panem und Die rote Königin. Es ist spannend, actiongeladen und teilweise sogar etwas gruselig. Ich hatte von dem Buch erwartet, dass der Wettkampf der Champions viel mehr im Fokus steht, dabei war es eigentlich tatsächlich dann nur die Rahmenhandlung. Die Morde, die immer häufiger im Schloss auftauchten waren das eigentliche Rätsel und auch um einiges spannender als ein schnöder Wettkampf.

 

4. These Broken Stars von Amie Kaufman und Megan Spooner

51seuade-6l-_sx332_bo1204203200_Lilac und Tarver sind die einzigen Überlebeden eines Raumschiffabsturzes. Jetzt müssen sie sich auf einem fremden Planeten zurechtfinden und Hilfe suchen. Es lauern viele Gefahren auf sie und mysteriöse Dinge passieren. Die beide müssen wirklich zusammenhalten um es heil zu überleben.

These Broken Stars hat mich so begeistert! Es ist mein absolutes Monatshighlight. Ich habe es in etwas mehr als einem Tag quasi verschlungen. Die Geschichte hat mich so sehr gefesselt. Vor allem durch die wechselnden Kapitelperspektiven zwischen Lilac und Tarver und die kurzen Verhörsprotokolle mit Tarver, die zwischen den Kapiteln sind. Ich weiß gar nicht, was ich euch am besten über das Buch erzähle ohne zu viel zu spoilern. Ich kann nur sagen ich hatte zwischendurch wirklich Spannungs-Gänsehaut weil es so gut war. Jetzt kann ich es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen, der noch diesen Monat erscheint.

 

5. City of Bones von Cassandra Clare

city-of-bonesAls Clarys Mutter spurlos verschwindet, und alles danach aussieht als wäre sie von etwas Übernatürlichem entführt worden, stellt sich Clarys Welt von heute auf morgen auf den Kopf. Sie begegnet dem Schattenjäger Jace, der ihr auf der Suche nach ihrer Mutter hilft. Zusammen müssen sie sich gegen Vampire, Werwölfe, Dämonen und Hexenmeister behaupten um Antworten zu bekommen.

Die City of Bones Reihe ist ja jetzt schon etwas älter, und obwohl ich schon ganz viel über sie gehört habe, bin ich nie dazu gekommen sie zu lesen. Es hat mich immer etwas Abgeschreckt über Vampire und Werwölfe zu lesen, weil ich seit Twilight einfach eine Überdosis davon habe. Trotzdem fand ich City of Bones ganz in Ordnung. Es hat mich jetzt nicht total umgehauen, aber schlecht war es auch nicht. Ich denke ich werde die Reihe weiterlesen und schauen, wie es sich noch so entwickelt (auch wenn mir dieser Plot-Twist am Ende so gar nicht gefallen hat, der Jace und Clary betrifft.)

6. Giants von Sylvain Neuvel

Als Rose Franklin eine riesige Metallhand findet, widmet sie all ihre Forschung dieser Hand. Mit einem Expertenteam sucht sie nach noch mehr Körperteilen, denn sie ist sich sicher, dass die Hand Teil eines Roboters ist. Aber welchen Zweck verbirgt sich hinter dem Roboter und woher kommt er?

Giants ist wirklich ein außergewöhnliches Buch, denn es ist vollständig als Dialog geschrieben. Ich habe zwar erst einige Zeit gebraucht, aber sobald man sich an diese spezielle Erzählstruktur gewöhnt hat ist es wirklich interessant. Ich hatte zwar gehofft, dass es mehr um den wissenschaftlichen Aspekt in dem Buch geht, aber die politischen und verschwörerischen Hintergründe zu erfahren, in die es in dem Buch größtenteils ging, war auch sehr spannend. Nach These Broken Stars auf jeden Fall auch eines meiner Favoriten für diesen Monat.

Zu Giants habe ich bereits eine Rezi geschrieben, die ihr hier findet 🙂

 

Das waren auch schon alle Bücher, die ich im Oktober gelesen habe. Im November werden er vermutlich wieder weniger, weil ich neben der uni einfach nicht so viel zum Lesen komme leider. Teilt mir in den Kommentaren mal mit, ob euch die Video-Version oder die Blog-Version von meiner Monatszusammenfassung besser gefällt. 🙂